Conduktive Keratoplastik

Bei der Conduktiven Keratoplastik (CK) handelt es sich um eine Behandlungsform der Alterssichtigkeit. Diese Behandlung kann helfen, die Nahsicht wieder herzustellen und dem Patienten dadurch ermöglichen, so gut wie vor 10 Jahren zu sehen. Diese in Deutschland relativ neue Behandlungsmöglichkeit erfolgt durch hochfrequente Wellen, die mit einer feinen Sonde innerhalb von Millisekunden ins Innere der Hornhaut geleitet werden.

Mit einem Markeur wird die Oberfläche der Hornhaut und Mitte der Pupille gekennzeichnet und damit festgelegt, an welchen Stellen die Hornhaut behandelt wird. Wo und wieviele Punkte gesetzt werden, kommt auf die notwendige Stärke an und wird bei einer Voruntersuchung berechnet.

Der Unterschied zu einer Laserbehandlung besteht darin, dass bei einer Augenlaserbehandlung Gewebe abgetragen und damit die notwendige neue Oberflächenform erzeugt wird. Bei der Conduktiven Keratoplastik wird die Hornhaut punktiert und erhält dadurch das notwendige, neue Relief.

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